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SIG Group
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Die SIG Group AG (ursprĂŒnglich Schweizerische Industrie-Gesellschaft) ist ein weltweit tĂ€tiger Verpackungs- und Verpackungsmaschinenhersteller mit Sitz in Neuhausen am Rheinfall.cite-ref-4[4]cite-ref-weinmann-5-0[5]cite-ref-baublatt-6-0[6]cite-ref-packaktuell-7-0[7] Es stellt sowohl Verpackungen wie auch AbfĂŒllanlagen fĂŒr die GetrĂ€nke- und Nahrungsmittelindustrie her und wartet diese in mehr als 60 LĂ€ndern.cite-ref-shn-8-0[8]cite-ref-9[9] Die SIG Group gehört zu den 500 grössten Unternehmen der Schweiz. Die Aktien sind an der SIX Swiss Exchange kotiert und gehören zum SMI MID Index.

Contents

‱ Geschichte
‱ Automation
‱ Waffen
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geschichte

Verpackungstechnik

1906 bis 1950

1906 begann SIG mit der Fertigung von Verpackungsanlagen fĂŒr die Nahrungsmittelindustrie,cite-ref-sbbarchiv-10-0[10] zu Beginn Schokolade und SuppenwĂŒrfel, dann auch GebĂ€ck und Butter.cite-ref-baublatt-6-1[6] Ab 1944 wurden die ersten Maschinen im Non-Food-Bereich hergestellt. Im gleichen Jahr entstand der GeschĂ€ftsbereich SIG Pack.cite-ref-geschichte-11-0[11]

1950 bis 2000

Ab 1957 wurden mit horizontalen Schlauchbeutelmaschinen neue Wege beschritten. 1961 kamen Vakuumpaketieranlagen fĂŒr gemahlenen Kaffee hinzu. 1989 erfolgte mit dem Zukauf der PKL Pack- und Klebstoffwerke Linnich der Einstieg in die Verpackung von flĂŒssigen Lebensmitteln. Dieses Unternehmen und sein VorlĂ€ufer, die Jagenberg-Werke, wurde 1929 durch die flĂŒssigkeitsdichte Faltschachtel «Perga» bekannt und entwickelte 1975 mit «combibloc aseptic» ein Verpackungssystem zur keimfreien AbfĂŒllung von haltbaren Lebensmitteln.cite-ref-geschichte-11-1[11]

2000 bis heute

Im Jahr 2000 entschied die seit ihrer GrĂŒndung stark diversifizierte SIG, sich auf Verpackungstechnologie zu konzentrieren,cite-ref-geschichte-11-2[11] unter anderem mit der Übernahme von Hamba,cite-ref-12[12] Simonazzi (AbfĂŒllmaschinen fĂŒr PET-Flaschen)cite-ref-nzz-13-0[13] und Krupp Plastics.cite-ref-14[14] Wegen des fremdfinanzierten Aufbaus des Plastics-Bereiches (vorwiegend PET), nahm die Verschuldung des Unternehmens 2001 um mehr als 200 Mio. Fr. zu.cite-ref-fuw-15-0[15]

2002 wurde der kanadische Formenbauer fĂŒr Plastikspritzguss (PET-GetrĂ€nkeflaschen) Ryka Blow Molds in SIG Beverages integriert.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17] Im selben Jahr hatte SIG etwa 2 % des Weltmarktanteils fĂŒr Verpackungsmaschinen von Trockenprodukten.cite-ref-18[18] 2003 hatte SIG einen Umsatz von 1,9 Mrd. Euro.cite-ref-nzz-13-1[13] 2004 ĂŒbernahm Bosch Packaging Technology den Unternehmensbereich SIG Pack (Verpackungsmaschinen fĂŒr TrockengĂŒter) mit Pharma, SĂŒsswaren sowie Nahrung.cite-ref-geschichte-11-3[11] Dieser hatte zu diesem Zeitpunkt mit rund 1'500 Angestelltencite-ref-19[19]cite-ref-20[20] und einem Verkaufserlös von rund 230 Mio. Euro 20 % des Umsatzes der SIG ausgemacht. Simonazzi und SIG Alfa (Etikettierautomaten) gingen an Tetra Laval.cite-ref-21[21]cite-ref-nzz-13-2[13] 2008 folgte der Verkauf des GeschĂ€ftsbereiches SIG Beverages (AbfĂŒllanlagen fĂŒr PET-Flaschen) mit 480 Mitarbeitern und 150 Mio. Euro Umsatz an die Salzgitter AG.cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] Innert fĂŒnf Jahren hatte sich damit die Anzahl BeschĂ€ftigte der SIG von rund 9'000 auf 4'000 reduziert.cite-ref-sbbarchiv-10-1[10]

Von 2007 bis 2015 gehörte die SIG zur neuseelĂ€ndischen Rank Group Holdings Ltd. des MilliardĂ€rs Graeme Hart.cite-ref-shn-8-1[8] Am 2. November 2007 wurden die Aktien des damals noch als SIG Holding AG firmierenden Unternehmens von der Schweizer Börse Swiss Exchange zurĂŒckgezogen und das Unternehmen im April 2009 in SIG Combibloc Group AG umbenannt. 2014 wurde SIG Combibloc vom kanadischen Private-Equity-Unternehmen Onex Corporation gekauft.cite-ref-24[24]cite-ref-shn-8-2[8] 2018 brachte Onex einen Teil der Anteile zurĂŒck an die Börse, hielt aber vorerst weiterhin mehr als 50 %.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]cite-ref-27[27]cite-ref-shn-8-3[8] Mittlerweile sind die Aktien aber wieder breit gestreut. Der grösste AktionĂ€r besitzt weniger als 10 % der Anteile.cite-ref-28[28]

2021 produzierte SIG 48 Milliarden Packungen.cite-ref-verpackung-29-0[29]cite-ref-30[30]cite-ref-31[31] Im April 2022 wurde das Unternehmen von SIG Combibloc Group AG in SIG Group AG umbenannt.cite-ref-32[32] Der Umsatz nahm in diesem Jahr vor allem durch die Übernahmen des 1945 gegrĂŒndeten amerikanischen Unternehmens Scholle IPN und des AsiengeschĂ€ftes des US-Konkurrenten Evergreen um 35 % zu.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35] Scholle IPN ist nach Unternehmensangaben der Erfinder und grösste Anbieter von Bag-in-Box-Verpackungen fĂŒr Kaffee, Apfelsaft, Soda-GetrĂ€nkekonzentrate oder Wein fĂŒr die Gastronomie.cite-ref-36[36] Ausserdem ist Scholle IPN auf Standbeutel- und Quetschbeutel-Verpackungen spezialisiert, die als Kinderportionen, fĂŒr Sportlernahrung und in DrittweltlĂ€ndern am meisten Anwendung finden. Über Evergreen mit ihren ProduktionsstĂ€tten in der Volksrepublik China, Taiwan und SĂŒdkorea stieg SIG in den Verpackungsmarkt fĂŒr Frischprodukte ein, speziell Frischmilch.cite-ref-weinmann-5-1[5]cite-ref-verpackung-29-1[29]cite-ref-37[37]

Automation

Zwischen 1988 und 2000 war die SIG EigentĂŒmer des deutschen Unternehmens Berger Lahr, das Systeme zum Positionieren und Automatisieren entwickelt. WĂ€hrend dieser Zeit wurden die Produkte dieses Unternehmensbereichs unter der Bezeichnung SIG positec vermarktet. 2000 wurde dieser Bereich an Schneider Electric weiterverkauft. Damit verblieben bei SIG noch die drei Divisionen SIG Pack, SIG Plastic und SIG Combibloc.cite-ref-fuw-15-1[15]cite-ref-38[38]

Schienenfahrzeuge

Am 17. Januar 1853 wurde die SIG von Friedrich Peyer im Hof, Johann Conrad Neher und Heinrich Moser als Schweizerische Waggon-Fabrik in Neuhausen am Rheinfall gegrĂŒndet und startete mit 150 BeschĂ€ftigten. Zu diesem Zeitpunkt umfasste das Schweizer Eisenbahnnetz erst 23 Kilometer.cite-ref-baublatt-6-2[6]cite-ref-39[39]

Dieser GeschĂ€ftsbereich war somit der erste des Unternehmens. Die Wasserkraft des Rheinfalls diente dem Unternehmen von Beginn an als wichtige und im Vergleich zu Dampfmaschinen gĂŒnstigere und umweltfreundlichere Energiequelle.cite-ref-baublatt-6-3[6]cite-ref-geschichte-11-4[11] 1855 wurden an der Weltausstellung in Paris SIG-Waggons ausgezeichnet.cite-ref-baublatt-6-4[6] In den 1930er-Jahren wurde ein Drehgestell mit Torsionsstabfederung entwickelt.cite-ref-baublatt-6-5[6] Zu den bekanntesten spĂ€teren Produktionen gehörte der Vierstrom-TEE-Zug SBB RAe TEE II.cite-ref-baublatt-6-6[6]cite-ref-geschichte-11-5[11]

Neben Eisenbahnfahrzeugen wurden auch Bergbahnen, Seilbahnkabinencite-ref-weinmann-5-2[5]cite-ref-geschichte-11-6[11] oder Tramwagen hergestellt, so beispielsweise zahlreiche AnhÀnger nach dem Baumuster des Schweizer Standardwagens. Bis 1969 wurden 25'000 Schienenfahrzeuge hergestellt.cite-ref-sbbarchiv-10-2[10]

Ab circa 1981 konzentrierte sich SIG in Absprache mit dem Schindler-Konzern (SWP, SWS) und der FFA auf die Herstellung von Drehgestellen.cite-ref-sbbarchiv-10-3[10] SIG-Drehgestelle sind in vielen LĂ€ndern zu finden. In den 1990er-Jahren entwickelte SIG die elektrische Neigetechnik des SBB RABDe 500 in Konkurrenz zur hydraulischen Neigetechnik von Fiat Ferroviaria.cite-ref-baublatt-6-7[6]

Die Schienenfahrzeugsparte wurde Anfang 90er-Jahre in das Joint Venture Fiat-SIG eingebracht.cite-ref-sbbarchiv-10-4[10]cite-ref-geschichte-11-7[11] 2000 kam sie zusammen mit der ganzen Fiat Ferroviaria zu Alstom. Ab 2005 fokussierte sich das von Alstom ĂŒbernommene Werk Neuhausen nur noch auf das ServicegeschĂ€ft.cite-ref-sbbarchiv-10-5[10]cite-ref-geschichte-11-8[11]cite-ref-40[40]

Strassenfahrzeuge

1919cite-ref-die-internationale-automobil-enzyklop-die-41-0[41]cite-ref-baublatt-6-8[6] oder 1921cite-ref-amc-42-0[42] wurden die ersten Schritte zum Einstieg in die Automobilproduktion gemacht. Martin Fischer, der zuvor fĂŒr die Turicum AG tĂ€tig gewesen war, entwickelte das erste Modell und verkaufte den Entwurf an SIG. Es war ein Cyclecar.cite-ref-amc-42-1[42] Ein V2-Motor von MAG war vorne im Fahrzeug montiert. 82 mm Bohrung und 103 mm Kolbenhub ergaben 1088 cmÂł Hubraum. Der Radstand betrug 345 cm und die Spurweite 110 cm. Die Karosserie bestand aus Aluminium und bot zwei Personen hintereinander Platz. Von diesem Modell entstanden nur wenige Exemplare.cite-ref-amc-42-2[42]

Die elektrisch angetriebenen Handwagen der SIG waren bei der PTT in grossen StĂŒckzahlen im Einsatz. Es wurden aber auch Baumaschinen wie der Raupentraktor «Uranus» hergestellt. SIG war im Lastwagenbau involviert, dazu wurden so unterschiedliche Produkte wie Segelflugzeuge, Flugzeugteile, Mobilkranwagen, Bugstrahl-Schrauben fĂŒr Schiffe, Druckmaschinen, KlĂ€ranlagen, Gleisbaumaschinen, Luftseilbahn-Gondeln, Billettautomaten, Leiterwagen und VeloanhĂ€nger entwickelt und vertrieben.cite-ref-baublatt-6-9[6]

1928 kam es zur Zusammenarbeit mit Martini.cite-ref-amc-42-3[42] Zwischen 1933 und 1953 entstanden strassenzugelassene Nutzfahrzeuge mit Elektromotor.cite-ref-die-internationale-automobil-enzyklop-die-41-1[41]cite-ref-amc-42-4[42] Der Automobilbau der SIG endete 1955.cite-ref-sbbarchiv-10-6[10]

Waffen

Ab 1860 fertigte die SIG Waffen. Man nutzte dabei die im Waggonbau erworbenen Kenntnisse der Metallverarbeitung. Die Neubewaffnung der Schweizer Armee mit dem Vetterligewehr als Ordonanzwaffe war 1868 der Durchbruch dieses GeschÀftsbereiches.cite-ref-baublatt-6-10[6] Bekanntheit erlangten vor allem die Pistolen SIG P210 und SIG P220 sowie die Sturmgewehre 57 und 90 der Schweizer Armee.cite-ref-baublatt-6-11[6]

Von 1970 bis 2000 war die SIG EigentĂŒmer der HĂ€mmerli AG (Sportwaffen), des deutschen Waffenherstellers J. P. Sauer & Sohn und der Blaser Jagdwaffen GmbH. Dieser Unternehmensbereich wurde im Jahr 2000 als S.J.S.W. Schweizer Jagd- und Sportwaffen AG (seit Oktober 2000 SAN Swiss Arms AG, seit 2019 SIG SAUER AG)cite-ref-43[43]cite-ref-44[44] abgespalten und an die L & O Holding (LĂŒke und Ortmeier) verkauft.cite-ref-geschichte-11-9[11]

Hydraulik, Bau- und Bergbautechnik

UrsprĂŒnglich als Nebenprodukt und Weiterentwicklung anderer GeschĂ€ftsbereiche entstand eine Maschinenfabrik fĂŒr KurvenfrĂ€s- und Tieflochbohrmaschinen sowie fĂŒr die Herstellung von Pressluftwerkzeugen und Hydraulikpumpen. Der Druckluftbohrer war 1861 ein erstes fortschrittliches Produkt. Jahrzehnte spĂ€ter kamen der Lafetten-Bohrhammer und die Schnellschlag-Bohrmaschine auf den Markt.cite-ref-baublatt-6-12[6] Daraus entstand der Bau- und Bergbau-Produktbereich («SIG Rocktools»), der im Jahr 2002 verkauft wurde.cite-ref-geschichte-11-10[11]

GeschÀftsbereiche und Standorte

SIG stellt aseptische Kartonpackungen, Bag-in-Box Verpackungen und Standbeutel mit VerschlĂŒssen fĂŒr Nahrungsmittel her. Ausserdem produziert, betreibt und wartet sie Verpackungsmaschinen.cite-ref-verpackung-29-2[29] Im Jahr 2018 wurden von rund 1'150 von SIG bei Kunden installierten FĂŒllmaschinen in ĂŒber 60 LĂ€ndern 35 Milliarden Kartonverpackungen abgefĂŒllt. 550 SIG-Service-Ingenieure betreuten die Maschinen an den jeweiligen Standorten.cite-ref-packaktuell-7-1[7]

Dank dem aseptischen Verpackungsverfahren bleiben Geschmack, Aussehen und NĂ€hrwerteigenschaften von GetrĂ€nken und flĂŒssigen Lebensmitteln bis zu zwölf Monate ohne KĂŒhlung oder den Einsatz von Konservierungsstoffen erhalten. FĂŒr das weltweit erste Vollbarriere-Packungsmaterial ohne Aluminiumschicht fĂŒr aseptische Kartonpackungen wurde SIG mit dem Sustainability Award 2023 von Packaging Europe ausgezeichnet.cite-ref-45[45]

Die SIG Group hat 90 Tochtergesellschaften in 41 LĂ€ndern in Europa, Asien,cite-ref-46[46] Ozeanien, Mittlerer Osten, Afrika, Nord-, SĂŒd-cite-ref-47[47] und Mittelamerika. Die wichtigsten ProduktionsstĂ€tten befinden sich in Neuhausen am Rheinfall, Saalfelden,cite-ref-48[48] Linnich,cite-ref-49[49] Wittenberg, Alsdorf, Eisfeld, Tilburg, Barcelona, Shanghai, Suzhou,cite-ref-50[50] Palghar,cite-ref-51[51] Pune, Ahsan, Hsinchu, Rayong,cite-ref-52[52] Edinburgh North, Riyadh, Northlake, Peachtree City, QuerĂ©taro, Campo Largo, Vinhedo und Santiago.

Das direkt am Rheinfall gelegene SIG-Areal wurde 2011 an die SIG GemeinnĂŒtzige Stiftung ĂŒbertragen.cite-ref-w-rme-53-0[53]cite-ref-alexm-ller-54-0[54] Auf diesem befinden sich neben Umnutzungen (Wohnen, Gewerbe, Retail, Gastronomie) weiterhin der Hauptsitz des Unternehmens und eine ProduktionsstĂ€tte mit 200 Mitarbeitenden.cite-ref-w-rme-53-1[53]cite-ref-alexm-ller-54-1[54]

Die SIG-Stiftung ist in Projekten aktiv, die auf Zivilgesellschaft und Umwelt ausgerichtet sind. Die wichtigsten Initiativen sind «Cartons for Good» und «Recycle for Good». «Cartons for Good» will ĂŒberschĂŒssige Lebensmittel vor der Verschwendung bewahren, den Lebensunterhalt von Landwirten sichern und bedĂŒrftige Menschen ernĂ€hren. Die Initiative wurde als Pilotprojekt in Bangladesch gestartet. Der Gewinn des Projektwettbewerbs der Save Food Initiative (mit Beteiligung der ErnĂ€hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) im Jahr 2023 ermöglichte eine lokale Studie in Ägypten. «Recycle for Good» konzentriert sich darauf, die Öffentlichkeit zu ermutigen, ihre wiederverwertbaren AbfĂ€lle an einer Sammelstelle abzugeben und die Kreislaufwirtschaft zu praktizieren. Das im MĂ€rz 2023 gestartete Programm in Indonesien hat innerhalb eines Jahres mehr als 150 Sammelstellen im Grossraum Jakarta eingerichtet.cite-ref-55[55]

Literatur

‱ Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-EnzyklopĂ€die. United Soft Media Verlag, MĂŒnchen 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel SIG.
‱ Ferdinand Hediger: Die Geschichte der SIG-Elektrofahrzeuge. In: Automobil- und Motorrad-Chronik. Ausgabe 9/1981, S. 12–14.

Weblinks

Commons

: Schweizerische Industrie Gesellschaft

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website der SIG Group AG
‱ Adrian Knoepfli: Schweizerische Industrie-Gesellschaft (SIG). In: Historisches Lexikon der Schweiz.

Einzelnachweise

cite-note-11. Eintrag der «SIG Group AG» im Handelsregister des Kantons Schaffhausen
cite-note-22. - SIG Combibloc Aktie. In: finanzen.ch. Abgerufen am 31. MĂ€rz 2023.
cite-note-sig23-33. Annual Report 2024. SIG Group, 25. Februar 2025, abgerufen am 28. April 2025.
cite-note-44. ↑ Marc Forster: Was bedeutet die SIG-Kursentwicklung nach dem Börsendebut? In: Cash. 19. Oktober 2018, abgerufen am 28. Oktober 2023.
cite-note-weinmann-55. ↑ Benjamin Weinmann: Millionen dank Coca-Cola, Wein und Quetsch-Kompott: Schaffhauser Verpackungsriese SIG gelingt US-Coup. In: Luzerner Zeitung. 1. Februar 2022, abgerufen am 28. Oktober 2023.
cite-note-baublatt-66. ↑ SIG-Geschichte: Vom Drehgelenkwagen zum Milchkarton. In: Baublatt. 21. September 2017, abgerufen am 28. November 2023.
cite-note-packaktuell-77. ↑ SIG plant Börsengang und Kotierung an der SIX Swiss Exchange. In: Pack Aktuell. 3. September 2018, abgerufen am 26. April 2024.
cite-note-shn-88. ↑ SIG Combibloc ab 28. September wieder an der SIX. In: Schaffhauser Nachrichten. 14. September 2018, abgerufen am 20. November 2023.
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